Mittwoch, 21. März 2012

Vom Verlauf der Dinge

So liebe Leute,

ich habe mir schon vor längerer Zeit den Vorsatz gemacht (Deutsch ist nicht meine Muttersprache) öfter als alle heiligen oder unheiligen Zeiten zu schreiben. Welcher Augenblick ist geeigneter als wenn man wieder einmal so halb krank ist und für jegliche Sache zu müde.

Ich möchte mal so beginnen.  Es war einmal ein kleiner indischer Junge. Er kam aus keiner reichen Familie und trotzdem ermöglichten seine Eltern ihm eine Schulbildung mit Englischunterricht. Er war ein fleißiger Schüler und all seine Lehrer machten ihm Mut. Er wurde auch erfolgreich, doch dann musste er seine Firma verlassen. Von da an ging es bergab. Er fand keine Arbeit mehr und letztendlich blieb ihm nichts anderes mehr übrig als sich eine Fahrradriksha zu besorgen und für wenig Geld Leute durch die Stadt zu fahren.
Ich weiß, das klingt jetzt wie ein Märchen, nur dass mit diese Geschichte wirklich erzählt wurde. Von der betroffenen Person selbst. Ich bin wie jeden Tag zu Fuß in mein Projekt gegangen und habe wie jeden Tag ein bisschen gehofft, dass mich niemand anspricht. Nicht weil ich nicht mit den Leuten kommunizieren möchte, sondern weil ich da Zeit nur für mich habe, die sonst relativ rar ist.
Auf jeden Fall ist an jenem Morgen mein heimlicher Wunsch nicht in Erfüllung gegangen und ein Fahrradrikshadriver hat mich angesprochen. Als erstes hat mich gleich mal sein wirklich gutes Englisch erstaunt und als er mich dann fragte von wo ich kommen würde und ich ihm mit Austria antwortete, da erstaunte er mich so richtig. Normalerweise ist die Antwort auf Austria immer, Ah Australia. manchmal kommt dann noch dazu.  Me staying there, Sydney big city. Das ist mir schon mehr als einmal passiert.
Dieser Mann hat mir aber auf ganz erstaunliche Weise geantwortet. Im fragenden Ton wollte er wissen, ob das das kleine Land near Germany sei... So sind wir halt ins Reden gekommen und er hat mir seine Geschichte erzählt die in etwas so ist wie oben beschrieben.
Bei solchen Lebensgeschichten frage ich mich echt wie das möglich ist. Immerhin ist eine wirklich gut sprechende indische Person nichts Alltägliches. Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass alle indischen Einwohner ungebildet sind!


Noch einmal ganz anders...
Die Sonne scheint.....
Der Wind bläst....
Autos, Motorräder hupen.....
Fahrräder klingeln und Kühe muhn....
Sirenen heulen.....
Kinder lachen..... Kinder weinen.....
Erwachsenen schreien.....
Männer geben sich die Hände....
Mode wie vor 30 Jahren....
Fische stinken....
Die Sonne scheint...noch immer....
Züge blasen das Horn....
Volos wechseln....reisen ab...kommen...
Chillis sind scharf....rot....grün....frittiert....in Teig gebacken wie Apfelringe....
Kinderarbeit....
Blumenschmuck im Haar der Frauen und Mädchen....
Müll.....
Wohlgesinnte Menschen....
Hunde die bellen....schlafen....knurren....relaxen....
Farben in jedem Ton der nicht vorstellbar ist....


Sinneseindrücke....

Gedanken um sich wieder einmal Indien bewusst zumachen

Dienstag, 13. März 2012

4 Tage Hyderabad

So, ich bin es, die Stimme aus dem Jenseits.
Jenseits deshalb, weil es vielen so vorkommen muss, als wäre Indien das Jenseits.  Naja, es ist von Ö aus gesehen ja auch im Jenseits. Für ein paar Personen wird dieses Jenseits bald Realität. Für kurze Zeit zwar nur aber einen kurzen Einblick genügt es.
Es heißt immer, im Jenseits ist es hell und lichtdurchflutet. Das kann ich nur bestätigen. Es ist so hell wie nirgend wo sonst.
Was vermutlich außer mir nicht vielen Menschen so bewusst ist ist der jahreszeitliche Unterschied im Jenseits. Natürlich verändert sich da auch die Helligkeit.
Aber jetzt genug geschwafelt. Now it is going to be serious. ;)

Ich war für 4 Tage in Hyderabad und es war unglaublich schön. Es war nicht halb so heiß wie in Vijayawada. Oder um es richtig zu sagen, es war schon so heiß, nur ist es mir nicht so vorgekommen.
Wir (die zwei Exvolos mit denen ich mich getroffen habe) habe mit dem dortigen Father gesprochen und der hat gesagt, es wäre schon gleich heiß wie in Vijayawada, nur rinnt der Schweiß nicht so. Es ist eine viel trockenere Hitze. Ich konnte es nicht glaube, doch dann habe ich es am eigenen Leib gespürt. Es war wirklich so und es war nicht unangenehm. Keine klebrige pickige Haut....

... Apropos klebrige und pickige Haut, das Antimückenmittel "Nobite" hilft zwar wirklich gegen fiese stechwütige Gelsen, aber es klebt und pickt auf der Haut wie nichts. Bei mir ist es irgendwie besonders schlimm, doch kleine Probleme hat jede Person damit. Letzteres ist nur eine Vermutung. Meine Haut nimmt diesen Schmarrn einfach nicht gut auf.

Und wieder einmal vom Thema abgekommen. Jetzt geht`s weiter mit der unglaublichen Geschichte der Martha Aichhorn in Hyderabad.
Vorweg genommen, ich habe mich nicht verirrt...
Als wir (die Exvolontärin Anja und ich) in Hyderabad angekommen sind - ohne Verspätung -  trafen wir auf Verena und das Wiedersehen war so schön. Anja und Verena haben 5 Wochen miteinander verbracht, doch ich war auf kaltem Entzug...
Am Bahnhof wurden wir von einer Hyderabadvolontärin abgeholt die uns zu ihr ins Projekt brachte wo wir auch schliefen.
Wir haben gefrühstückt, ewig gequatscht, über alles inklusive Gott und die Welt, nur ein Thema haben wir ausgelassen, was sollen wir in den nächsten paar Tagen machen. Zu einem späteren Augenblick beschlossen wir uns das riesige Projekt Ramanthapur anzusehen. Dort ist auch ein Volontär untergebracht und es gibt dort eine Bäckerei mit leckrigen Keksen.... Aber nicht so gut wie Mammis, oder Omis, Weihnachtskeksi...  :)
Diesen Plan haben wir auch verwirklicht. Sogar mehr oder weniger nach Plan. Wir kamen nur etwas später zurück als geplant.... Aber es war so schön dort. Ruhig, keine Autos, ein hübsches Dorf rundherum und ein paar Kekse zum "Kosten".... Es ist ja nicht so als ob wir sie nicht schon gekannt hätten.
Etwas verspätet kamen wir zum Abendessen wo unsere freundliche Gastgeberin und Freundin Anna schon auf uns wartete. Sie hatte übrigens unglaublich viel Geduld mit uns.
Den nächsten Tag starteten wir so, dass wir zum Frühstück pünktlich waren. Also um 8:00 Uhr. Danach fuhren wir ins eigentliche Hyderabad. Ins eigentliche Hyderabad weil wir in Secunderabad wohnten. Das ist eigentlich eine eigene Stadt nur sind Hyderabad und Secunderabad mit der Zeit einfach zusammengewachsen. Die "Trennungs"linie ist ein See...
Wir wollten den Vormittag damit verbringen den Charminar (ein Gebilde bestehend aus 4 verbundenen Türmen) zu besichtigen und ein bisschen etwas einzukaufen. Der Nachmittag war verplant mit einem weiteren Don Bosco Projekt.
Die Realität sah etwas anders aus. Wir fuhren schon nach Hyderabad, sahen auch den Charminar, waren auch einkaufen. Nur Letzteres etwas länger als geplant. Das Lustige, es wurde mir und Verena absolut nicht langweilig, obwohl wir beide nicht so auf "shoppen" stehen. Letztendlich fuhren wir erst so ca. um 17:00 Uhr zum Projekt, konnten dort noch eine knappe Stunde verbringen und mussten uns dann schon wieder auf den Heimweg machen, der übrigens auch erwähnenstwert ist. Den ersten Zug erwischten wir gerade noch und den Anschlusszug gar nicht mehr...
Der Abend wurde wie üblich verbracht. Gemütliches herumsitzen und reden.........
Für den nächsten Tag hatten wir uns mit noch einer ehemaligen Volontärin verabredet die gerade auf dem Heimweg nach Ö war.
Mit ihr verbrachten wir noch einen halben Tag in Hyderabad. Wir genossen einen Minipark am Teilungssee mit Mangojuice, Samosas und noch einem saurem Snack und wir besichtigten den weißen Marmortempel Birla Mandir. Dort ist es wunderschön. Es blendet die die große gelbe Sonne am Himmel die vom weißen Marmor reflektiert wird. Von der Stadt hörst du nur ganz dumpf die Geräusche und sonst ist es relativ ruhig. Das für EuropäerInnen, die noch nie in einem "fernen Land" waren, Unglaubliche ist aber, dass du bevor du die Treppen zum Tempel betrittst du dir die Schuhe ausziehen musst oder sollst.  Das ist ein unglaubliches Gefühl. Es lässt sich mit wow beschreiben.
Danach trennten wir uns wieder von Martina (möglicherweise sollten wir uns nicht mehr sehen bevor ich wieder in Ö bin) und fuhren erneut zum Charminar um noch ein paar Sachen zu kaufen die wir am Tag zuvor nicht bekommen hatten..... Der vorige Tag war einfach zu kurz...

Tja, dann war auch schon unser letzter gemeinsamer Abend für längere Zeit angebrochen. Verena machte sich auf den Weg nach Nepal, Anja flog nach Deutschland zurück und auf mich wartete eine Horde kleiner Zwerge in Vijayawada.

Es muss nicht gesagt werden, dass der Abschied fies war. Immerhin mochten wir uns doch irgendwie...

am nächsten Tag war ich die erste die aufbrach. Alle begleiteten mich zum Bahnhof. Auch Martina und ihre Freundin.... Das war so schön.

Auf jeden Fall war es ein unglaublich schöner und enjoyable Kurzurlaub.

Nachlässig wie ich bin ist das alles aber schon wieder mehr als 2 Wochen her.

Übrigens wird hier der Witz mit der Lösung "Spinnen ohne Beine hören schlecht" auch erzählt. Nur ist die Hauptfigur keine Spinne sondern eine cockroach.

Bilder kommen später noch. Es ist jetzt wieder Powercutzeit....

Donnerstag, 1. März 2012

Killeraffen am Kondapalli



Ja, ich habe wieder einmal einen Ausflug zum Kondapalli – das ist der Hügel von einem älteren Blogeintrag – gemacht. Diesmal wollten wir, wir wollten eigentlich mehr sein, jedoch mussten wir einsehen, nein wir würden nicht, mehr als 3 Personen werden. Also, wir fuhren mit dem Bus zum Hügel, stiegen eine Station zu spät aus, fuhren mit einer Autoriksha zurück, erklommen mit rinnendem Schweiß den Hügel, wurden dort von uns freundlich gesinnten Affen begrüßt, saßen ein Weilchen herum und machten uns dann auf den Weg zum Nachbarhügel. Das Fort wollten wir uns gar nicht mehr ansehen. So marschierten wir voller Tatendrang und energiegeladen los und glaubst du es oder nicht, nach der zweiten Kurve verspürte ich plötzlich das Gefühl umdrehen zu wollen. Der Grund war ein Affe. Es war kein freundlicher Affe, so wie die anderen die uns begrüßten. Er war irgendwie größer und gehörte einer anderen Art an. Er hatte schwarze Unterschenkel, doch das tut nichts zur Sache.
Doch vielleicht etwas geordneter damit es möglich ist sich auszukennen.
Also wir gingen los, eh auf einer Straße und wussten nicht einmal ob wir dort hinkommen würden, wo wir hinwollten. Ich, so bin ich eben, habe mich überall umgesehen und gelauscht und habe auf einmal ein merkwürdiges Rascheln gehört. Ich dachte mir, entweder Vögel oder Affen. Es waren Affen, aber wie schon erwähnt von einer anderen Art. Zuerst kam dieses Äffchen nur im Gebüsch näher, doch als wir weitergingen stand es auf einmal vor uns auf der Straße. Noch mit einem gewissen Abstand. Mir wurde etwas flau im Magen. Einer meiner Kollegen wollte sich noch nicht klein beikriegen lassen und auch ich verspürte noch das Gefühl des Weitergehens und so machten wir noch zaghafte Schritte. Unsere Zaghaftigkeit war begründet. Sobald wir gingen, bewegte sich auch das Äffchen in unsere Richtung. Mir wurde immer flauer im Magen und ich bekam langsam echte Zweifel, ob es eine so gute Idee wäre weiterzugehen. Eigentlich beschloss ich in diesem Moment nicht weiterzugehen. Ich habe ein fieses Pfauchen gehört, die anderen nicht. Meine Kollegin hat auch ein immer größeres Gefühl des Unwohlseins gepackt und als der Affe auf einmal noch näher gekommen ist, weil Jonas, der dritte im Bunde, seine Kamera herausholte, machte sie 3 etwas schnellere Schritte. Der Affe auch. Zu diesem Zeitpunkt beschloss ich ganz fix nicht weiter zu gehen. Der Affe pfauchte noch einmal, saß wirklich gefährlich da, es war beeindruckend, und wir drehten um. Jonas wollte irgendwie nicht auf die Zeichen der Natur hören und ging noch einmal zurück. Als er um die erste Kurve war dachte er sich, ah eh kein Affe da, er drehte sich um, naja und dann war da auf einmal ein Affe nur noch 3 Meter von ihm entfernte und schaute ihn böse an. Da akzeptierte auch er die Gegebenheiten der Natur.
Warum die Affen so verrückt spielten weiß ich bis heute nicht. Vielleicht sind sie auf diesem Hügel einfach nicht an Menschen gewöhnt, oder was ich fast für noch wahrscheinlicher halte ist, dass gerade Jungtierzeit war. Vielleicht war es einfach nur der natürliche Trieb die Jungen zu schützen. Oder es war ganz einfach eine Mischung aus beidem. Auf jeden Fall war ich im Nachhinein echt froh auf mein Gefühl gehört zu haben.
Wir hatten trotzdem eine sehr schöne Zeit dort oben, auch wenn unser eigentliches Ziel nicht erreicht wurde.
Auf dem ersten Hügel sahen wir dafür umso mehr liebe Affen. Auf Motorrädern, Autos, und was weiß ich wo noch überall.
Nach einem, für mich, barfüßigen Abschied warteten wir vergebens auf einen Bus der uns wieder nach Vijayawada bringen würde. Es stellte sich heraus, dass wir auf der falschen Haltestelle waren. Letztendlich kamen wir nach einer doppelt so langen Busfahrt als gewöhnlich wieder im trautem Heim an und alle waren glücklich und verschwitzt. J
Wie auch anders zu erwarten gönnte ich mir danach keine Pause, sondern ging mit einer ehemaligen Volontärin gleich noch einkaufen. Sie brauchte einige Sachen, doch das soll hier jetzt nicht Thema sein. Es handelte sich nur um kleine Dinge wie Kokosnussöl, Bangels,…..







Freitag, 20. Januar 2012

Christmas, Silvester, wie es hier gefeiert wird und was ich dazu sage


Angefangen hat Weihnachten für mich damit, dass ich keine Ahnung hatte wie, was, wer, wann, wo. Ist ja an und für sich kein schlechter Start, wenn noch genug Zeit ist und im Grunde genommen anders auch nicht.
Auf jeden Fall, nach viel Gefrage und Herumgemurkse hatte ich die Information, dass in den Jahren zuvor für die ganzen Projekte ein gesammeltes Weihnachtsfest im Chiguru (einem Projekt mit viel Gelände) war. Anders dieses Jahr, da Geld immer ein Problem. Noch einige Tage später, weitere Informationen. Es gäbe so etwas wie Semi-Christmas, aber keine Ahnung was das genau sei. Auch egal. Letztendlich, als das erste Semi-Christmas in einem Projekt (Chiguru) stattfand, wusste ich was das sei. Einfach eine kleine Weihnachtsfeier in jedem einzelnem Projekt. Ein bisschen Getanze, ein bisschen Gesinge, ein bisschen Reden schwingen und Wörterschupfen und ein Geschenkerl für jedes Kind. Geschenk heißt, one pair of dress, für jedes Kindlein. Also richtig sinnvoll. Ach ja, wir wären nicht in Indien würde es nicht noch Cake cutting geben. Nach diesem program war was auch sonst noch special supper und dann Bettizeit. Ich dachte wir würden jetzt dann gleich sofort zurück fahren und daran ist es wieder einmal gescheitert. Ich habe europäisch in Indien gedacht, oder ich habe einfach generell gedacht, wäre auch eine Sache die scheitern könnte. Denn wir fuhren nicht sofort gleich zurück, sondern Jonas und ich warteten vorerst einmal draußen und draußen und draußen und dann machten wir uns auf die Suche nach dem Rest der Belegschaft. Das heißt Fathers, Willy-Uncle,… Wir fanden sie beim Essen im Guest Cottage. Letzten Endes fuhren wir um ca. 23:00 Uhr vom Chiguru ab. Bei der Heimfahrt saß, genauso wie bei der Hinfahrt, Koshy-Fahter, der higheste Father überhaupt, neben mir und schlief ein. Beim ersten Mal als er schlafend auf meine Schulter sank merkte er es und entschuldigte sich. Das nächste Mal nicht mehr und er schlief die ganze restliche Fahrt auf meiner Schulter. Hmmmm
Das nächste lustige Chaos war schon vorprogrammiert. Christmas in der Playschool, meinem Projekt. Am Montag vor Weihnachte fragten Verena und ich einmal vorsichtig nach, wann denn Weihnachten in der Playschool gefeiert werden würde. Die Projektverantwortliche antwortete lachend: „I don`t know.“ Wir schlugen den Dienstag, mit dem Nachsatz wir würden Koshy-Father fragen, ob er da Zeit hatte. Für den Staff war somit klar, wir würden am Dienstag feiern. Am Diestag kam dann der Kuchen, die Eltern waren eingeladen und wir teilten ihnen zum zweiten Mal mit, dass Koshy-Father keine Zeit hätte. Was mit dem Weihnachtskuchen geschah war zu diesem Zeitpunkt nicht in den Sternen lesbar, es war bewölkt… Letztendlich zelebrierten wir die Geburt Christi am Mittwoch, zwar ohne Unterhosen als Geschenk für die Kinder, aber immerhin mit Kuscheltieren die Volos vor uns mitnahmen und mit einem Chocolate (Chocolate ist hier alles was süß und pickig ist. In unserem Fall war es eine karamellähnliche Kugel in die Erdnüsse eingearbeitet waren. Sehr leckrig und wenn es wirklich Kugeln sind, es gibt auch Quadrate, Räder, Vierecke, ist es möglich den Kindern den Mund für 5 Minuten mindestens zu stopfen, da Kugel groß) für alle, schön verpackt mit zwei Pickerln in Glitzerpapier. Vor der Feier machten wir mit den Zwergen noch schnell Dekoration, drapierten die Kuscheltiere und stellten zur Feier des Tages noch Teelichter davor, um dann festzustellen dass unsere Arbeit wieder einmal nicht gewürdigt wird. Auch egal, die Kuscheltiere sind gut angekommen.  Wie könnte es auch anders sein, es gab Kuchen, süß und klebrig aber besser als sonst und zum Abschluss bekam jedes Kindlein noch ein neues Dress. Das war ein wunderschönes und aufregendes Semi-Christmas. ;)
Das nächste Weihnachten war das im Newbabhavan. Eine wunderschöne Mette am Rooftop des Gebäudes um 10:30 Uhr mit anschließenden Kekserln, Weihnachtskuchen (brauner Karamellkuchen mit Rosinen und Plums inside. Plums habe ich nicht gefunden, Karamell nicht geschmeckt) und cool Drinks. Die Mette hat mir zwar inhaltlich und auch sonst gefallen, aber es hat einfach das Gefühl der Mette gefehlt. Wir haben zwar Stille Nacht auf Deutsch gesungen, aber das richtige Gefühl das ich als richtig empfinde und kenne ist nicht aufgetaucht. Das habe ich echt schade gefunden, aber es hat schon auch sehr viel an sich, die Christmette am Dach eines Gebäudes zu feiern und nur ganz ein bisschen frieren. Es ist eine ganz neue und andere Art des Messe.
Auch das Miteinander war noch gemütlich, aber irgendwie hatte ich nicht besonders lange Lust darauf und da es regnete beschloss ich mich ein Haus weiter, da ist die Volunteersflat, auf das Rooftop zu setzen und mich nass regnen zu lassen. Netterweise wurde ich lange nicht gesichtet und konnte mich dem Regen und dem Gefühl des Nasswerdens voll und ganz widmen.
Der Tag vor der Mettennacht war komplett unwirklich. Eigentlich die Wochen vor Weihnachten. Ich erlebte ständig eine neue Überraschung, wenn wieder mal die Sprache auf das baldige Weihnachten kam. Sogar am Weihnachtstag selber war ich überrascht, dass Weihnachten war. Ich weiß, das klingt komplett krank und dement, nur war es halt wirklich so. Ich habe es mir nicht ausgesucht. Es hat mich aber auch nicht wirklich gestört.
Am 24. selbst wurden wir gebeten eine Krippe oder irgend eine Verzierung für das Rooftop zu gestalten und bekamen dafür eine Mini-Strohkrippe als Vorlage die wir verwenden durften. Als wir fragten wie groß und welches Papier bekamen wir als Antwort, vielleicht etwas scherzhaft, ihr könntet doch alte Zeitungen verwenden. Wir haben das wörtlich genommen und haben aus viel Zeitungspapier eine plastische Krippe gebastelt. Im Endeffekt haben wir alles komplett falsch verstanden, unsere kreative Zeitungsbastelei forderte Lacher und wir malten noch eine Krippe auf weißes Papier.
 Es ist jetzt so im Nachhinein, als wäre der 24.12. 2011 ein ganz  normaler Tag gewesen. Das Packi aufmachen hat mir schon Spaß gemacht, aber auch das hätte an jedem anderen Tag genauso viel Spaß gemacht.

 Kleiner Einwurf: Was ist der Grund dafür, wenn man in einem Weihnachtspackerl 4 Kuscheltiere und Handpuppen findet? J

Der Silvesterday verlief ziemlich ähnlich. Erstaunen, dass der 31.12.2011 ist und 2011 vorbei ist, was mir aber ehrlich gesagt genauso egal war wie die Jahre zuvor, Basteln einer Verzierung für das Rooftop, Es war wieder Messe angesagt, und dann eben Messe mit anschließenden Kekserln und Kuchen. Langsam wird mir so richtig die indische Kuchenliebe auf. Für alles und jedes wird Kuchen benötigt. Brrrrr
Die Messe fing lustigerweise um 11:30 Uhr an und der Father dachte sie würde um Mitternacht schon zu Ende sein. Zeitkalkulation ist nicht so einfach. Auf jeden Fall wurde die Messe um Mitternacht unterbrochen um Feuerwerk zu schauen, dann wurde kurz weitergemacht und geschätzte 2 Minuten später ganz abgebrochen. Es gab nichts mehr was verstanden wurde. Tja, la vita è ….
Trotzdem war das Silverstergefühl silvestiger als das Weihnachtsgefühl weihnachtlich. Ich könnte mir vorstellen, dass das am Rauch und am Lärm, ausgelöst von Unmengen, trotzdem nichts im Gegensatz zu bei euch,  an Raketen und Feuerwerkskörpern liegt. (Ich verspreche nicht, dass mein Blog grammatikalisch richtig und korrekt ist). Sollte in diesem Sinne irgendjemand die blöde Idee kommen, dass ich jetzt ja voll gut in Englisch sein müsste, liegt der oder die ganz falsch. Ich kann absolut nichts mehr… nur die –ing-Form, das geht ganz gut, einfach immer anhängen.

Im Blogtitel steht,  und was ich dazu sage. Keine Ahnung was ich mir dabei dachte, aber wenn ich es schon schreibe, währe es nur unfair nicht dazu zu sagen. Also…
Nein, eigentlich war Weihnachten und Silvester wirklich ganz in Ordnung. Ungewöhnlich, anders, ruhiger, kleiner, und was auch noch alles. Aber es war gut. Weihnachten hat für mich zwar noch immer nicht wirklich existiert, aber das soll mich noch immer nicht stören.
So, ich dachte mir, jetzt ist gerade so schön die Seite aus, das trifft sich gut. Leider ist der Plan nicht aufgegangen. Wäre es wirklich bei 2 Seiten geblieben, hätte ich nicht einmal einen Abschlusssatz schreiben können. Oio.

Normalerweise schreibe ich am Schluss eines Eintrages so ein bisschen was im nächsten kommen wird. Nur, dieses Mal weiß ich es einfach echt noch nicht. Es ist so viel geschcehen. Nichts grundlegendes, oder eigentlich auch das, aber…. Ich hoffe die Spannung ist jetzt schön gestiegen und ihr kommt um vor Spannung. Auch in der Hinsicht, dass ihr alle wisst, dass ich etwas nachlässig bin… Hihi


Montag, 2. Januar 2012

Amma, was bin ich nachlässig


Das alles gibt es hier:

Gemüser
Öbster
Whatever
Brinjal (sehen aus wie Babymelanzani)
Sweet Lemon
Ratten
Ladyfingers
Babybananen
Ein halbverhungertes Baby
Drumsticks
Goa (Guave)
Hunde alias Straßenköter

Tamarinde
Kühe

Sapota
BettlerInnen in verschiedenen Stadien und Situationen

Papaya
Müll

Wassermelone
Flüsse voll mit Müll

Ananas
Rikschafahrer

Mandarinen
Autorikschas

Äpfel importiert aus Amerika
Tiffinstände (Tiffin = Frühstück)

Custardapple
Viele viele Brücken

Wooden apple
Weiße!!!!! außer uns


Waschseife


Reis (klingt unwahrscheinlich nicht wahr?)


Halli hallo liebe Leuter,

erstaunlicherweise gibt es mich noch immer, auch wenn meine Präsenz gegen Null tendiert, was mir, das müsst ihr mir glauben, echt Leid tut.
Es hat sich viel getan hier in den letzten Monaten. Es ist kalt geworden, die Gelsenanzahl hat sich drastisch verringert, die saisonalen Öbster haben sich verändert (Bananen wird es wohl immer geben), und um es in euer Hirn zu bekommen, es ist wirklich schon kalt hier. Besonders in der Früh nach dem Aufstehen und das Wasser beim Duschen ist unerträglich. Am Liebsten würde ich jedes Mal schreien, wenn ich dusche. Nachts hat es bereits nur noch ca. 23°C und wenn ich auf einem riesigen Stapel Papier auf unserer Terrasse schlafe schaden die lange Hose und die dickere Decke echt nicht.
Die wahrscheinlich größte Neuigkeit für die die meinen Blog lesen ist wahrscheinlich, dass ich in einem neuen Projekt bin. Ich bin jetzt nicht mehr auf dem riesigen Chigurugelände, sondern bin in einem noch relativ neuen Projekt ca. 45 Gehminuten von der Volunteersflat untergebracht. Untergebracht klingt jetzt so als würde ich auch dort schlafen, mache ich aber nicht.
Aber nun zum Projekt.
Es wird Playschool genannt und übersetzen würde ich es mit Kindergarten für ca. 2-6jährige Kinderchen, deren Mütter im Normalfall arbeiten und die Väter entweder nicht vorhanden sind, oder viel trinken. Geöffnet wird der Kindergarten täglich von 7:00 – 13:00 Uhr, wobei meine Mitvolontärin und Freundin Verena und ich erst um ca 8:15 Uhr dort sind und dann immer erst ungefähr 4 Kinder dort sind. Wenn überhaupt so viele. Unsere Arbeit dort beginnt mit Kinder in der Schaukel oder am Karussel antauchen. Wenn alles nach Plan geht bis 9:00 Uhr, denn dann fängt die einstündige Unterrichtseinheit an die mit einem Becher heißer Zuckermilch für jedes Kind beendet wird. Auch bei mir wird versucht mich für heiße Zuckermilch zu begeistern. Der Erfolg ist noch nicht eingetreten. Im Gegensatz zu einem Becherchen Kaffee am Morgen und einem Becherchen Chai bevor wir gehen. Nur einmal haben sie zu Mittag was falsch gemacht. Da habe ich Milch bekommen und ein ganz kleines Mädchen Kaffee… Wie gut ich finde, dass Kinder Schwarztee und Kaffee bekommen sei dahingestellt.
Die class (der Unterricht) ist eine sehr fragwürdige Angelegenheit. Zwar sind die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt um den Altersunterschied auszugleichen, aber in beiden Gruppen funktioniert der Unterricht nicht so gut und in der Gruppe mit den kleinen Zwergen noch einmal viel schlechter. Das liegt vermutlich auch daran, dass diese Gruppe viel größer ist… Ja und außerdem, wer kann sich 2jährige Kinder vorstellen, deren Konzentration sonst nie gefördert bzw. gefordert wird, die sich 1 Stunde lang mit englischen Buchstaben beschäftigen wollen? Ich habe schon eine relativ große Vorstellungskraft, auch ohne bewusstseinserweiternde Mittelchen, aber diese Vorstellung ist trotzdem absurd.
Nach der class geht es dann weiter mit spielen. Manchmal machen wir ein Gruppenspiel, meistens jedoch geht es wieder geradewegs zur Schaukel. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir Kuscheltiere mitgebracht und werden diese von uns ausgegeben ist die Freude groß, auch wenn sie nur im Haus und nicht im Sand verwendet werden dürfen. Schwer für uns zu verkraften ist jedoch, dass wir schon die erste Teddybärleiche haben, die noch dazu in meinem Bettchen liegt und darauf wartet, wiederbelebt zu werden. Köpfchen und Körper möchten eine Einheit werden. Kitzeleinheiten, in denen wir die Zwerge verfolgen und sie kitzeln sind auch wirklich beliebt. In solchen Situationen merke ich dann einfach, wie sehr sie die Zuneigung genießen und genau das auch so vermissen. Ich muss schon auch sagen, dass mir dieses „Kuscheln“ in jeglicher Hinsicht Spaß macht, auch wenn ich natürlich nicht immer in der Stimmung dazu bin. Bei diesen „Zuneigungssachen“ ist es so extrem schön zu sehen, wie die Kinder aufwachen, wie sie lachen, über das ganze Gesicht richtig strahlen. Auch Kinder die sonst nicht so munter sind beginnen auf sich aufmerksam zu machen indem sie einen antippen und in Folge weglaufen. So fang mich, kriegst mich nicht. Das ist einfach so schön. Nachdenklich macht mich nur, dass sie das so dringend nötig haben, was auch ganz logisch ist, aber du und ich, uns beiden war bis vor 5 Monaten noch nicht bewusst, dass das nicht für alle Kinder selbstverständlich ist. Dass nicht jedes Menschenkind in den Genuss kommt und das Glück hat Eltern zu haben die sie beispielsweise täglich ins Bett stecken und sie dabei umarmen oder was auch immer. Das gibt mir wirklich zu denken und im Grunde genommen ist es einfach nur traurig.
Nachdem wieder so ca. eine Stunde vergangen ist gibt es wieder was zu Essen. Im Normalfall eine Babybanane, manchmal aber auch ein Brot.
Danach gibt es überraschenderweise wieder die altbekannte Spielplatzzeit oder manchmal auch malen und jetzt haben wir eingeführt, dass wir versuchen die Kinder für kurze Zeit ruhig zu bekommen und sie zum Schlafen zu bewegen. Leider ist der Erfolg noch nicht so groß, aber was nicht ist kann ja noch werden. So lange versuchen wir es ja noch nicht. Ich meine, manche Kinder schlafen auch direkt auf der Schaukel oder dem Karussell ein. Schaut sehr lieb aus, wenn ein zweijähriges Kind schlafend in der Schaukel hängt. Aber nicht alle Kinder schlafen an so spannenden Plätzen ein. Manche auch ganz gewöhnlich am Boden oder auf dem Arm einer der zwei Volontärinnen.
Jetzt befinden wir uns uhrzeitlich ungefähr bei 11:00 Uhr und langsam werden die ersten Kinder auch schon abgeholt. Die Meisten bleiben aber doch noch bis mindestens halb 12. Bevor sie gehen bekommen sie auch noch ein Ei, denn es ist zwingend nötig, dass sich jedes Kind täglich ein Ei einverleibt. Das klingt jetzt so als würden alle abgeholt werden, was aber nicht der Fall ist. Es gehen relativ viele alleine nach Hause. Nicht nur die Älteren.
3 Kinder, Geschwister, gehen mit den Helferinnen mit. Diese 3 kommen aus einer Familie die echt arm ist. Die Mutter kümmert sich absolut nicht um ihre Kinder und um Joseph den zweitältesten noch weniger, denn er hat Verformungen an Armen und Beinen. Das ist Grund genug. Meine Mitvolontärin und ich vermuten dass er auch „mental“ ist. Joseph ist 6 Jahre alt, aber er sieht jünger als seine 4jährige Schwester Deena aus. Gopi, der älteste der drei Geschwister kümmert sich wirklich total lieb um Deena und Joseph. In der Playschool genießt er es, selbst Kind zu sein. Das ist zwar nur mein Eindruck, aber wenn man die Familienverhältnisse kennt ist das nicht verwunderlich. Es lebt auch noch die Großmutter und die Urgroßmutter bei der Familie. Die Großmutter, von der man nie glauben würde, dass sie noch arbeiten kann und geht, macht genau das noch und die Urgroßmutter sitzt währenddessen zu Hause und „beaufsichtigt“ ein noch kleineres Kind der Familie. Unter beaufsichtigen versteht sich, die Urgroßmutter sitzt irgendwo und das Baby schreit…
Aber die 3 sind echt lieb. Es lässt sich für mich jetzt nicht genau sagen, was sie so lieb macht, aber ich denke es spielt sicherlich auch der Background mit, aber das ist nicht alles. Ich finde es sind einfach 3 besonders liebe Gfraster.
Die Geschichte eines anderen Mädchens das jetzt nicht mehr im Projekt ist hat mich echt betroffen gemacht. Bei der Semi-Weihnachtsfeier im Projekt waren auch die Eltern der Kinder eingeladen und da ist erst aufgekommen, dass in der Familie einiges falsch läuft. Auch nur deswegen weil das Mädchen nicht zu ihrer Mutter gelaufen ist, sondern zu weinen begonnen hat, als sie sie sah… Die Projektverantworliche hat sich in Folge mit den anderen Eltern unterhalten und dabei ist herausgekommen, dass dem Mädl silent torture widerfährt. Nicht „nur“ schlagen sondern auch kratzen, zwicken, mit den Fingernägeln blutige Wunden erzeugen und was einfach nur abartig ist, Chilipowder in den Mund und in die Augen geben. Das ist so widerlich. Als das alles zum Vorschein kam ging es wenigstens relativ schnell, dass das Mädchen von der Familie wegkam. Verena und ich haben dabei nicht wenig beigetragen. Wir haben nicht nur mit dem Leiter gesprochen, sondern am nächsten Tag das Kind von der Familie, in den Sickroom vom Navajeevan mit der Begründung sie sei krank, weggebracht. Das beschlossen wir, weil das Mädchen am Montag, also nach einem Tag ohne Vormittagsbetreuung mit geschwollenem Gesicht, einer Wunde auf der Lippe und der Information sie habe Chilipowder in die Augen bekommen, in die Playschool kam. Jetzt ist Triveni in einem Hostel und ich hoffe sehr, dass sie sich dort wohlfühlt. Sie war, ich weiß das klingt komisch, so etwas wie mein Schützling oder auch Kind. Fix ist, dass ich sie dort einmal besuchen möchte. So bald als möglich.
Aber das Schlimme ist, wie naiv man sein kann oder ist. Man hätte es bemerken können/müssen, dass mit ihr nicht alles in Ordnung ist. Sie hat sich so ohne Gefühle bewegt. Sie machte einen Schritt, ganz langsam, dann schaute sie wieder. Sie war irgendwie wie ein Zombie. Leblos. Als wir sie am Freitag nach Hause gehen ließen, sie dazu zwingen mussten und letztendlich mit ihr heimgingen, war mir echt nicht wohl in meiner Haut. Ich war richtig froh, als wir ihre Mutter nicht bei ihr zu Hause antrafen. Aber wir ließen sie halt dann bei wem anderem und das war nicht viel besser. Sie war halt nur im Moment nicht bei der Mutter. Die Mutter ist übrigens nicht die biologische, sondern Triveni wurde als Baby von der Großmutter bei einer Familie um 5000 Rupien gekauft. Als wir sie am Montag danach sahen, wurde mir echt schlecht.
Sie lachte beinahe nie. 2 Tage bevor sie von ihrer Mutter wegkam habe ich sie das erste Mal lachen sehen und das war als sie in der Schaukel angetaucht wurde. Wir haben uns so gefreut als sie lachte.
Zuvor, bevor wir die Sache wussten, haben wir noch darüber gelacht, dass sie immer so böse schaut. Das klingt ziemlich böse, aber als VolontäIn brauchst du etwas über das du lachen kannst. Sei es auch noch so simpel und böse.
so long, bis zum nächsten Mal. Es wird hoffentlich bald sein, denn immerhin möchte Weihnachten ohne Weihnachtsstimmung und Silvester mit Ende um 01:00 Uhr nachts auch hier landen